Was gestern im Fernsehen Wichtiges zu sehen war und von mir archiviert wurde. Täglich im rauskuck.

Afrika : Moçambique                                                                                           (letzter Eintrag 14.4.19)

Datum Beitrag Sender  (Schlüssel) Länge (Min.)
12.10.07

Neue Polizeieingreiftruppe

P  
22.10.07

"Afr.Leadership Prize" für gute Regierungsführung an Ex-Präsident Joaquim Chissano, dazu: Kofi Annan 

A,B,P  
1.11.07

Joaquim Chissano, was macht er mit dem Preisgeld?

A

4

12.1.08

Große Landesteile überflutet nach Starkregen, auch Nachbarländer betroffen.

E,B

zus.2

13.1.08

Die Fluten steigen weiter, wieder mal stehen riesige Gebiete unter Wasser.

B

2

16.1.08

Überschwemmung

A

2

17.1.08

Überschwemmungen

In Moçambique wird ein allgemeiner gesetzlicher Mindestlohn eingeführt. (Details nicht verstanden)

P

P

2

2

21.1.08

Flutkatastrophe

ht

2

23.1.08

Hubschrauber bringen Hilfe für Flutopfer

A

2

5.2.08

Unruhen in Maputo wegen Preiserhöhungen, ein Toter.

JA,P

zus.6

21.4.08

Polizei greift 200 "Illegale Einwanderer" auf, die per Boot aus Nordafrika (Somalia?) geflüchtet sind.

P

2

1.5.08

Demonstrationen zum 1.Mai (auch in Angola)

P

zus.5

31.10.08

Bericht über Dürre und Probleme mit Wasserversorgung.

P

2

7.1.09

Hungersnot durch Überschwemmungen und Dürre.

P

2

23.2.09

"Music of Resistance" diesmal über Feliciano dos Santos und seine Band "Massukos", zugleich eine Reportage über das Land, das immer noch vom Bürgerkrieg gezeichnet ist.  (NNA)*

A

22

20.3.09

Earth report:"Delta Force" -  Über die Probleme mit Überschwemmungen im Sambesi-Delta. (NNA)*

B

22

12.8.09

Haru Mutasa berichtet über chinesische Investitionen, u.a. beim Bau eines Sportstadions in Maputo.

A

3

28.10.09

Parlamentswahl, sehr ruhig, es wird mit einem erneutem Wahlsieg der Frelimo gerechnet.

ari

2

30.10.09

Ein Bericht über den Schriftsteller und Ökologen Mia Couto.

JA

2

8.1.10

 

 

 

"Morgenröte über Gorongosa" - Film von Andreas Lueg. Die Entwicklung des Landes nach dem Bürgerkrieg, Armut, Reichtum, Korruption. Tourismus, Naturparks,  Kulturerbe. Interessante Blicke in ein buntes Land.   (NNA)*  ¤

Text von 3sat: "Der Film von Andreas Lueg ist eine Erlebnisreise in die - bis vor kurzem - tatsächlich noch ferne Welt „Mosambik“. In ein Land, das dabei ist, sich von seinen Wunden zu erholen – auch mit Hilfe des Tourismus. Schauplätze sind idyllische Inseln und einsame Sandstrände auf dem Quirimba-Archipel, die wieder auferstandene Kapitale Maputo mit ihrer Mischung aus Kolonialpracht und Plattenbau-Tristesse, lebendiger Latino-Kultur und afrikanischem Alltags-Getümmel.
Mit dem Jeep geht es über Abenteuerpisten, die in einen ganz anderen afrikanischen Alltag führen: Landschaften, Dörfer und Kleinstädte, die faszinierende Kultur der Einheimischen hinter dem touristischen Speckgürtel.
Der Gorongosa-Nationalpark, die einstige „Perle Mosambiks“ ermöglicht jetzt wieder den Kontakt mit einer faszinierenden Tierwelt, die Gelegenheit zu Buschwanderungen und Safaritouren. Während des Bürgerkriegs war der Name "Gorongosa" das trostlose Symbol eines zerstörten Landes; heute ist der Park das Symbol des Neuanfangs. Denn wo einst der Krieg auch den Tierbestand fast völlig dezimierte, wird heute Ökobewusstsein ganz groß geschrieben; Elefanten, Giraffen und Löwen sind zurück." 

3sat

 

 

 

43

 

 

 

28.2.10

"10 Jahre nach der Flut" - Ulli Neuhoff erinnert an die große Überschwemmungskatastrophe vor 10 Jahren. Das Mädchen Rosita, das damals in einem Baum geboren wurde, geht jetzt zur Schule. Die Mutter erzählt nochmal die Geschichte ihrer Rettung. Aus der Katastrophe ist gelernt worden, Regierung und Entwicklungshelfer haben ein einfaches, aber funktionierendes Flutwarnsystem eingeführt.

WS

7

1.9.10

In Maputo protestieren hungrige Menschen dagegen, daß die Regierung den Brotpreis um 30 Prozent anhebt. Angeblich kommt es zu Plünderungen. Polizisten schießen in die Menge und töten sechs Demonstranten, darunter auch Kinder.    ¤

A,E,JA,NC

zus.8

     
2.9.10

Mehr über die anhaltenden Unruhen wegen gestiegener Lebensmittelpreise. Bei TV5 ein Telefonbericht aus Maputo von Gaëlle Laleix.

Press,B,JA

zus.5
4.9.10

Gespannte Ruhe nach den Hungerunruhen.

JA

2

5.9.10

Ein Bericht über die Klagen von Armen über die stark gestiegenen Lebenshaltungskosten.

JA

2
9.9.10

Caren Allen berichtet über die angespannte Wirtschaftslage und den Streit um den Brotpreis.

B

3

13.9.10

Barnaby Phillips berichtet zwei Wochen nach den Hungerunruhen nochmal über die Wirtschaftslage. Obwohl es ein anhaltend hohes Wachstum und einen Bauboom gibt, kommt bei den Armen kaum etwas vom Wohlstand an.

A

3

     
16.9.10

Barnaby Phillips berichtet über einen riesigen neuen Kohle-Tagebau im Norden des Landes.  Ganze Dörfer wurden dafür umgesiedelt, die alte Eisenbahnlinie wird instandgesetzt, man erhofft sich vom Export (nach China) einen Wirtschaftsaufschwung. 

A

3

     
23.3.12

Andrew Harding berichtet aus Maputo über Portugiesen, die in der Ex-Kolonie Arbeit (und das gute Leben) suchen.

B

3

19.8.12

Tania Page berichtet aus Maputo über Portugiesen, die in der Wirtschaftskrise mal wieder ihr Unternehmerglück in Afrika suchen. Heutzutage landen sie dort aber eher als Angestellte denn als Chefs.

A

3

25.1.13

Nach schweren Regenfällen sind wieder große Gebiete am Limpopo überschwemmt. Bisher über 50 Tote. 

E

1

26.1.13

Haru Mutasa berichtet aus Chokwe über die katastrophalen Überschwemmungen und die Not der Menschen.

A

2

30.1.13

Haru Mutasa berichtet über die Flutkatastrophe am Limpopo, Euronews ebenfalls. Bisher über 70 Tote. - In den deutschen Nachrichtensendungen nichts darüber, während über die Fluten in Australien häufig berichtet wird.

A,E

zus.3
21.10.13 Die Renamo hat den seit 21 Jahren geltenden Friedensvertrag aufgekündigt, nachdem die Armee die Basis der Renamo in Gorongosa übernommen hat. Infos vom Journalisten Karl Sousa aus Maputo. A 3
22.10.13

In Maringué haben Renamo-Kämpfer eine Polizeiwache angegriffen. Bisher hat es anscheinend noch keine Opfer in dem neuen Konflikt gegeben. EU und USA rufen zur Besonnenheit auf.    

A

E,JA

3

zus.2

26.10.13

Haru Mutasa berichtet aus dem früheren Lager der Renamo in Gorongosa, das vor einer Woche von der Armee erobert wurde. Woanders haben Renamo-Rebellen einen Armee-Konvoi überfallen.

A,E

zus.2

27.10.13

Haru Mutasa berichtet aus Gorongoza und Maxundgue über die Angst vor einem neuen Bürgerkrieg.     

A

2

28.10.13

Haru Mutasa berichtet aus Beira über Befürchtungen, daß der neue Konflikt mit der Renamo den Wirtschaftsaufschwung der letzten Jahre (der allerdings nur auf der Ausbeutung von Bodenschätzen beruht) gefährden könnte.

A 2
16.11.13

Spannungen, Demos, Zusammenstöße mit der Polizei, vor den Kommunalwahlen am Mittwoch. Infos von Haru Mutasa (in Beira, eingehüllt von Tränengas)

A

1

17.11.13

Vor der Kommunalwahl herrscht Angst vor Überfällen der Renamo. In einigen Bezirken darf man auf Landstraßen nur noch im Konvoi mit Begleitschutz der Armee fahren. Haru Mutasa berichtet aus Sofala.

A

3

20.11.13

Haru Mutasa berichtet aus Beira über die Kommunalwahlen. Großer Andrang, ruhiger Verlauf. Die Renamo hat die Wahlen boykottiert.

A 2
22.11.13

Nach den Kommunalwahlen beschwert sich die Oppositionspartei MDM über Manipulationen. Bericht aus Gorongosa von Haru Mutasa.

A

2
23.3.14

"Die Besetzer des Grand Hotels" - Ulli Neuhoff berichtet über ein früheres Luxushotel in Beira, in dem seit 20 Jahren Flüchtlinge des Bürgerkrieges untergekommen sind.

WS

8

13.10.14

Zwei Tage vor der Parlamentswahl. Es wird mit einem erneuten Sieg der Frelimo gerechnet, gegen die Ex-Rebellen der Renamo und die neue Oppositionspartei MDM. Tania Page berichtet über den Wahlkampf und über Leute, die auch 20 Jahre nach dem Bürgerkrieg noch in einem Flüchtlingslager leben.

A

2

15.10.14

Wahltag: Parlaments-, Präsidentschafts- und Kommunalwahlen. Ruhiger und ordentlicher Verlauf. Bei AJE berichtet Tania Page aus Maputo. 

A,arj,E

zus.6
16.10.14

Tania Page berichtet nach den Wahlen aus Maputo. Die Auszählung wird etwa zwei Wochen dauern. Die Renamo erhebt recht vage Vorwürfe über vereinzelte Fälschungsversuche der Frelimo.

A

2

13.1.15

Nach dem Genuß von vergiftetem Bier bei einer Beerdigung liegen Hunderte Menschen im Krankenhäusern, mindestens 72 sind bisher gestorben. 

A

2

15.1.15

Mozambik / Malawi : In beiden Ländern schwere Überschwemmungen, bisher mindestens 70 Tote.

A

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17.9.15

20 Jahre nach dem Bürgerkrieg ist das Land wieder frei von Landminen. Über 200.000 wurden in mühsamer Arbeit beseitigt. Bericht von Tania Page.

A

2

19.2.16

Mehrere Tausend Menschen sind aus Mozambik nach Malawi geflüchtet, angeblich nach Angriffen der Armee auf Dörfer, die die oppositionelle Renamo unterstützen sollen. Karen Allen berichtet aus einem Flüchtlingslager.

B

3

25.5.16

Offenbar gibt es in einigen Provinzen wieder Konflikte mit Renamo-Rebellen. Die Armee geht dabei angeblich mit brutaler Gewalt vor. Im Bericht von Tania Page Bilder eines Massengrabes mit unbekannten Opfern in Gorongosa. Weitere Infos vom Journalisten Fernando Lima aus Maputo.

A

6
           
17.11.16

Meldung: in einem Dorf in der Provinz Tete ist ein Tanklastwagen explodiert. Dabei sind über 70 Dorfbewohner getötet worden, die versucht hatten, Brennstoff abzuzapfen.

E 1/2
18.11.16

Weitere Infos und ein paar Bilder von der Explosion eines Tanklasters in Tete, bei der über 50 Menschen getötet wurden.

B

1

14.1.17

"Mit offenen Karten: Mosambik - Aufstieg zur Energiemacht?"  (Ende fehlt. NNA)*

arte 10
19.2.18

In Maputo ist eine Müllhalde eingestürzt und hat mehrere benachbarte Häuser unter sich begraben. Dabei sind mindestens 17 Menschen getötet worden, vermutlich sind noch wesentlich mehr Menschen verschüttet.

A,E zus.4
           
19.6.18

Der Nordosten des Landes wird seit einem halben Jahr von islamistischen Banden terrorisiert, die von den Leuten als "Al Shabab" bezeichnet werden. Hunderte Häuser und mehrere Moscheen wurden niedergebrannt. Über 1000 Bewohner sind vertrieben worden, allein im letzten Monat wurden etwa 40 Menschen getötet. Berichte bei AJE und BBC (FoA), bei der BBC Erläuterungen von Tomi Oladipo und Zenaida Machado (HRW).   ¤

A,B

zus.11
           
16.3.19

In Mozambik und Zimbabwe wütet ein Zyklon mit schweren Unwettern. Überschwemmungen, schwere Erdrutsche, bisher mindestens 50 Tote. Malcolm Webb berichtet aus Mozambik.

A

2

18.3.19

Bei dem Zyklon "Idai" vor vier Tagen und den andauernden extremen Regenfällen ist die Küstenstadt Beira in Mozambik (500.000 Einwohner) fast komplett verwüstet worden und seitdem überschwemmt. Die Regierung spricht von über 1000 Todesopfern, die Zahl wird vermutlich noch erheblich steigen. Auch in Zimbabwe hat es in der Provinz Chimanimani durch Sturm und Überflutungen riesige Schäden gegeben und bisher mindestens 80 Tote. Bei AJE berichten drei Korrespondenten aus Beira, Espungabeira und Chimanimani. Berichte auch bei BBC, Sky News und deutschen Sendern.  ¤

A,B,Sky,R,TS,h+

zus.20
                 
19.3.19

Der Zyklon "Idai", der Mozambik, Zimbabwe und Malawi getroffen hat, war vermutlich das schwerste Unwetter, das es jemals auf der südlichen Erdhalbkugel gegeben hat. Allein in Mozambik sind 1,7 Millionen Menschen betroffen, 500.000 haben ihr Obdach verloren, ganze Landstriche sind weiterhin überflutet, und es regnet weiter. Einige Stauseen laufen über und müssen abgelassen werden. Diverse Berichte aus Mozambik.  ¤

A,B,Sky,arj,TS,hj

zus.14
                   
20.3.19

 

Weitere Berichte über die verheerenden Überschwemmungen in Mozambik und die beginnende Hilfe für die Überlebenden der katastrophalen Unwetter. Bisher wurden über 300 Leichen geborgen, aber die Zahl der Todesopfer dürfte wesentlich höher liegen. Die Fluten steigen immer noch, in manchen Gegenden bis zu acht Meter hoch, und es sind weitere Unwetter angekündigt. Die Regierung hat den nationalen Notstand ausgerufen.  ¤

A,B,Sky,R,TS,E

zus.15
                 
21.3.19

 

In Mozambik, Zimbabwe und Malawi sind zusammen 1,7 Millionen Menschen von den Auswirkungen des Zyklons Idai betroffen. Bisher wurden in den drei Ländern über 400 Todesopfer bestätigt, die Zahl dürfte aber weit höher sein. In Mozambik stehen noch ca. 3000 km2 unter Wasser, tausende Menschen harren auf Bäumen und Hausdächern aus. Einige von ihnen werden mit Hubschraubern und Booten geborgen oder wenigstens versorgt.  ¤

Nur bei AJE gibt es weiterhin wirklich ausführliche Berichte (von vier Korrespondentinnen) über die Katastrophe und die Rettungsbemühungen. Bei Sky News ein dramatischer Bericht aus Beira von John Sparks. Auf deutsch gute und ausführliche Berichte nur im ZDF, Infos aus Beira von Sandra Theiß. Kurz aber ordentlich berichten RTL und Euronews. Bei der ARD alberne Kurzmeldungen.  

A,Sky

R,TS,hj,E

zus.15

zus.10

                 
22.3.19

In den Überschwemmungsgebieten in Mozambik sind Cholera und Typhus ausgebrochen. Bei allen Sendern Berichte über Rettungsaktionen für Eingeschlossene, schwierige Hilfslieferungen in abgeschnittene Dörfer, logistische Probleme, weil der Hafen von Beira nicht mehr zu benutzen ist. Praktisch alle Sender haben jetzt eigene Korrespondenten dort.  ¤

A,B,C,Sky

TT,hj,E

zus.19

zus.8

                 
23.3.19

Durch die Überschwemmungen in Mozambik sind 600.000 Menschen obdachlos, in Mozambik, Malawi und Zimbabwe zusammen sind 2,8 Millionen Menschen von den Folgen des Sturms betroffen. Die Zahl der bestätigten Todesopfer in den drei Ländern ist auf über 740 gestiegen. In Mozambik werden weiter mit Booten Menschen von Bäumen, Hausdächern und kleinen Inseln gerettet. Die Wassermassen fließen nur langsam ab. - Heute nur wenige Berichte. Bei RTL berichtet Nicole Macheroux-Denault aus dem abgeschnittenen und völlig verwüsteten Ort Buzi.

A,Sky,R

zus.12
                   
24.3.19

Weitere Berichte über die Schwierigkeiten, Hilfe zu den Menschen in den Flutgebieten zu bringen. Weggespülte Straßen werden provisorisch repariert. Auch Häfen und Flughafen sind zerstört. Die Fluten sinken nur langsam. Befürchtungen, daß Cholera und Malaria sich ausbreiten.

A,C,Sky

arj,ht,TS,E

zus.15

zus.7

                  
25.3.19

Weitere Berichte über das Aufräumen nach der Flutkatastrophe und die Hilfe für die Überlebenden. In Beira ist das Wasser inzwischen abgeflossen, aber die Stadt liegt in Trümmern. Andere Gebiete sind immer noch überschwemmt und können nur aus der Luft versorgt werden. Typhus, Cholera und Malaria breiten sich aus. 

A,B,hj

zus.11
           
26.3.19

Nur Tony Birtley bei AJE berichtet weiter aus Beira über die Zerstörungen durch die Flutkatastrophe und über Vorwürfe der Einwohner, die Regierung würde ihre Stadt aus politischen Gründen vernachlässigen, weil sie immer eine Hochburg der Opposition war.

A 3
27.3.19

In Beira sind bisher fünf Fälle von Cholera bestätigt. Das WFP bringt mit Hubschraubern Nahrung und Medikamente in Dörfer, die durch die Flut weiterhin abgeschnitten sind. Bei CNN Aufnahmen der Überschwemmungen vom Hubschrauber aus. Diverse Berichte über die Not, die Zerstörung, die Hilfe, den Wiederaufbau.

A,C,hj,TT,E zus.20
                  
29.3.19

Die Zahl der bestätigten Cholerafälle in Beira ist auf 138 gestiegen. Im Bericht von Anne Soi (BBC) schlimme Bilder von Leuten, die sich um ihren Anteil an einer Nahrungsmittellieferung prügeln. Zigtausende sitzen weiterhin auf Inselchen fest und warten auf Hilfe. Wo das Wasser wieder weg ist, ist die Ernte auf den Feldern verrottet. Bei der ARD berichtet Stefan Maier aus Beira.  ¤

B,TS zus.5
30.3.19

Durch den Sturm Idai sind in Beira Wasserversorgung und Kanalisation zerstört, Sickergruben wurden überflutet, wie alles. Nun breitet sich die Cholera aus, inzwischen über 270 bestätigte Fälle. Die Regierung will 800.000 Menschen impfen lassen. Im ZDF berichtet Sandra Theiss aus dem Ort Buzi, wo die Menschen alles verloren haben.

A,ht zus.4
           
31.3.19

Bericht von Stefan Maier über die Zerstörungen durch Sturm und Überschwemmung und die Not der Menschen. Und über deutsche Helfer vom THW, die in einigen Dörfern Anlagen zur Trinkwasseraufbereitung aufbauen.

WS 5
1.4.19

In Beira und Umgebung sind inzwischen über 1000 Menschen an Cholera erkrankt, mindestens einer ist daran gestorben. Bei BBC-FoA Infos von Dr. Matshidiso Moeti (WHO, telefonisch aus Beira).

A,B zus.3
3.4.19

In Beira sind inzwischen über 1400 Menschen an Cholera erkrankt. Die Regierung hat mit einer großen Impfkampagne begonnen. Berichte aus Beira von Fahmida Miller und Sandra Theiß.

A,ht zus.4
4.4.19

Die Kampagne zur Impfung von 900.000 Menschen gegen die Cholera läuft seit zwei Tagen. Über 1700 Menschen sind inzwischen an der Seuche erkrankt. Fahmida Miller berichtet aus Beira.

A 3
5.4.19

Ein Update zur Lage in Beira von Fahmida Miller, aus einem Notlager, in dem einige Tausend Menschen aus der zerstörten Stadt untergekommen sind.

A 2
6.4.19

Nach den Zerstörungen und Überschwemmungen sind weiterhin 1,8 Millionen Menschen auf Hilfe angewiesen. Bisher haben eine halbe Million Menschen Lebensmittelhilfe erhalten. Fahmida Miller berichtet aus Chinamacondo.

A 2
           
14.4.19

Nach den Überschwemmungen sind Hunderttausende Menschen nun durch den Hunger bedroht. Viele Ortschaften sind immer noch vom Wasser eingeschlossen, manche haben seit vier Wochen keine Versorgung erhalten. Die Ernten und das Saatgut sind durch die Flut zerstört.

TS 2
       

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