Was gestern im Fernsehen Wichtiges zu sehen war und von mir archiviert wurde. Täglich im rauskuck.

Afrika : Burkina Faso

"Das Land der aufrichtigen Menschen", so benannt 1984 vom Sozialrevolutionär Thomas Sankara.

   (letzter Eintrag 18.6.20)

Datum Beitrag Sender (Schlüssel) Länge (Min.)
17.10.07 Frauen arbeiten im Granit-Steinbruch JA  
7.4.08

Gewerkschaften rufen zu 2-tägigem Generalstreik gegen steigende Nahrungspreise auf.

JA

2

10.4.08

Generalstreik und Diskussionen über Wirtschaftslage.

JA

3

11.5.08

Demonstration gegen Verteuerung von Lebensmitteln.

JA

2

2.12.08

 (NNA)*

JA

2

18.12.08

Bericht über Bemühungen zum Schutz eines Waldes.

JA

3

14.11.10

"50 Jahre Unabhängigkeit" - Werner Zeppenfeld portraitiert das arme und friedliche Land. (NNA)*

WS

7

19.11.10

Vor der Präsidentschaftswahl am Sonntag wird mit der Wiederwahl von Blaise Compaoré gerechnet. Bericht über den sehr zivilisierten Wahlkampf mit sieben Kandidaten.

JA

2

15.4.11

Infos über eine Meuterei der Präsidentenwache in Ouagadougou.

arj,JA

zus.2
17.4.11

Bericht aus Ouagadougou, wo meuternde Soldaten Geschäfte geplündert haben. Weitere Infos von Alpha Barry (telefonisch).

JA

3
19.4.11

Die Meutereinen sind in landesweite Unruhen übergegangen. Zwei allgemeine Berichte mit Bildern von Plünderungen.

B,JA

zus.4
30.4.11

Demonstration in Ouagadougou gegen Präsident und Regierung. Deutliche Bezüge auf Thomas Sankara.

JA

2
15.6.11

Bericht von Francois Badaire über den Kongress der neuen Gewerkschaft CGT. (wenn ich das richtig verstanden habe ...)

JA

2

3.7.11

Zusammenfassender Bericht über die jüngsten Unruhen und Reformbemühungen der Regierung. Details nicht verstanden.

JA

3

29.7.13

Große Protestdemonstration der Opposition in Ouagadougou gegen Präsident Compaoré, der seine Macht im Senat verewigen will. (Bericht von aitv )

JA

2
3.10.13

"Burkina Faso - A Revolution rectified" - Film von Thuy Tien Ho über Nachwirkungen des panafrikanischen Revolutionärs Thomas Sankara. (Teil 1) (NNA)*  ¤¤

P

26

4.10.13

"Burkina Faso - A Revolution rectified" - Teil 2 des Films von Thuy Tien Ho über Nachwirkungen des panafrikanischen Revolutionärs Thomas Sankara. (NNA)* (Anfang fehlt leider.)  ¤¤

P

(19)

18.1.14

Massendemonstrationen der Opposition. Bericht aus Ouagadougou von Valerie Heurtel (aitv).

JA

2

30.1.14

Gründung einer neuen Partei in Ouagadougou, der MPP, "Volksbewegung für Fortschritt". Bericht von Valerie Heurtel (aitv).

JA

2

31.5.14

Großkundgebung der Opposition im Stadion von Ouagadougou. 

JA

2

23.8.14

In Ouagadougou demonstrieren einige Zigtausend Leute gegen ein von Präsident Traoré geplantes Referendum zur Veränderung der Verfassung.    

JA

2
28.10.14

In Ouagadougou protestieren Zigtausende (laut TV5 eine Million) gegen den Plan von Präsident Compaoré, sich per Verfassungsänderung eine sechste Amtszeit genehmigen zu lassen. Am Rande der friedlichen Demo heftige Auseinandersetzungen mit der Polizei. Bei AJE berichtet Nicolas Haque aus Ouagadougou, im "Journal Afrique" ausführliche Hintergrundinfos von François Soudan (Jeune Afrique).

A,JA,E

zus.9
30.10.14

In Ouagadougou gibt es weitere Massendemonstrationen und gewaltsame Ausschreitungen, u.a. wird das Parlamentsgebäude besetzt und dort Feuer gelegt. Angeblich werden bei den Unruhen 30 Menschen getötet. Angeblich wird der Ausnahmezustand ausgerufen, die Lage ist am Abend unklar. Im Rundfunk wird mitgeteilt, die Abstimmung über die Verfassungsänderung sei abgesetzt worden. - Bei den internationalen Sendern ein Hauptthema, auf deutsch gute Berichte bei Euronews und arte. In der Tagesschau nur eine nichtssagende Kurzmeldung. Bei der BBC Einschätzungen von Thomas Fessy und Leone Ouedrago.   ¤

A,B,C,Sky,
arj,TS,E,NC

zus.30

           
31.10.14

Präsident Compaoré tritt nach den Massenprotesten zurück, Armeechef General Honoré Traoré übernimmt zunächst die Macht. Die Leute auf den Straßen demonstrieren weiter und fordern eine Machtübernahme durch den populären Armeehauptmann Issaac Zida. - Einzige Korrespondentin in Ouagadougou ist Laeila Adjovi von der BBC. Bei den anderen Sendern diverse berichte und Einschätzungen. Auf deutsch bei weitem am informativsten Euronews, hier auch ein "News+" mit einer Geschichte des Landes und Einschätzungen von Georges Dougueli ("Jeune Afrique").   ¤

A,B,Sky,arj,TS,E

zus.29
                  
1.11.14

Die Armee unterstützt nun Hauptmann Issaac Zida als neuen Übergangsstaatschef, wie es die Demonstranten gefordert hatten. In Ouagadougou herrscht wieder Ruhe. Ex-Präsident Compaoré hat das Land verlassen. Diverse Berichte.

A,B,arj,E

zus.12
           
2.11.14

In Ouagadougou demonstrieren einige Tausend Oppositionelle gegen die Machtübernahme des Militärs und fordern freie Wahlen. Bei AJE Infos und Einschätzungen aus Ouaga von Emna-Zina Thabet. In der Tagesschau ein Bericht von Shafagh Laghai (aus Nairobi).

A,B,Sky,JA,TS,E

zus.17
                 
3.11.14

Die AU droht mit Sanktionen, wenn das Land nicht innerhalb von zwei Wochen eine zivile Regierung bekommt. - Aus Ouagadougou gibt es kaum Neues, dafür berichten jetzt drei Korrespondenten aus der Stadt, Malcolm Webb und Haru Mutasa (AJE) und Laeila Adjovi (BBC).

A,B,JA,arj,E

zus.6
4.11.14

Haru Mutasa spricht mit Leuten, die mit ihren Demonstrationen den Präsidenten zum Rücktritt gezwungen haben und nun unzufrieden mit der Machtübernahme des Militärs sind.

A

3
5.11.14

Bei einem Treffen in Ouagadougou mit Vertretern der Ecowas soll es heftigen Streut zwischen Vertretern der Opposition und des alten Regimes gegeben haben. Infos von Haru Mutasa, redaktioneller Bericht bei Sky News.

A,Sky

zus.4
6.11.14

Diverse Berichte. Bei AJE berichten Malcolm Webb und Haru Mutasa aus Ouagadougou, bei TV5 Simon Rodier.  (Alles NNA)*

A,JA,arj,E

zus.12

13.11.14

Haru Mutasa berichtet aus Ouagadougou über Familienangehörige von Leuten, die bei den Protesten getötet wurden. Sie fordern, die verantwortlichen Soldaten vor Gericht zu stellen. Bei arte ein Bericht von Emanuelle Sodji über junge Leute, die sich für ein neue demokratische Politik einsetzen.

A,arj

zus.5
           
16.11.14

Kurzbericht aus Ouagadougou von Haru Mutasa über mögliche Kandidaten für den Posten eines zivilen Übergangspräsidenten.

A

1
17.11.14

Der frühere Außenminister Michel Kafando soll für ein Jahr Übergangspräsident werden. Das hat ein gemeinsamer Rat von Zivilisten und Militärs beschlossen. Berichte bei AJE (Haru Mutasa aus Ouagadougou), arte und TV5.

A,arj,JA

zus.7
18.11.14

Malcolm Webb berichtet aus Ouagadougou über das noch sehr lebendige Andenken an den vor 27 Jahren ermordeten Revolutionsführer Thomas Sankara.  - Haru Mutasa berichtet aus Ouagadougou über die Amtseinführung des neuen Übergangspräsidenten Michel Kafando.

A

zus.5
19.11.14

Der neue Übergangspräsident beruft den bisherigen Armeechef Isaac Zida zum neuen Premier. Haru Mutasa berichtet aus Ouagadougou.

A

2
21.11.14

Haru Mutasa berichtet aus Ouagadougou über den Amtsantritt des neuen Übergangspremiers und dessen schwierige Aufgabe.

A

2
7.2.15

In Ouagadougou demonstrieren Tausende Regierungsgegner und verlangen die Auflösung der Präsidentengarde, die immer noch loyal zum vertriebenen Ex-Präsidenten Compaoré stehen soll. 

A,JA zus.4
21.2.15

 

 

 

 

"Der Bürger wacht" - Reportage von Michel Dumont und David Martin (NNA)*   ¤

Text von arte: "Im Oktober fegten die Bürger von Burkina Faso ihren Präsidenten Blaise Compaoré vom Stuhl der Macht, den der 27 Jahre lang besessen hatte. Anlass für den Aufstand war die Absicht Compaorés, die Abgeordneten über eine Verfassungsänderung zu Gunsten seiner Wiederwahl abstimmen zu lassen: Zehntausende Demonstranten stürmten die Nationalversammlung und zerstörten die Symbole der alten Machthaber. 
Die Armee, die 27 Jahre zum Präsidenten gehalten hatte, sie schaute dabei nur zu. Blaise Compaoré musste ins Exil gehen, eine neue Übergangsregierung verwaltet seitdem das Land, bis zu den Neuwahlen am 11. Oktober 2015 – eine einigermaßen friedliche Revolution im Vergleich zu anderen blutigen Aufständen, wenn man bedenkt, dass dabei "nur" 30 Menschen ums Leben kamen. Dahinter stand vor allem eine Bewegung der jungen Leute und der Künstler, der sogenannte "Balai Citoyen - Bürgerbesen", Sänger wie Smokey ou Sams’k le Jah stehen darin bis heute an vorderster Front.
Der Wahlkampf hat schon begonnen, drei zivile Kandidaten stellen sich zur Wahl und auch ein paar Militärs rüsten sich für den Urnengang. Die "Bürgerbesen" stehen in Hab-Acht-Stellung und geben vor allem eine Losung aus : "Seid wachsam". Sie wollen sich ihre friedliche Revolution von keinem Kriegsgewinner rauben lassen - etwa von einem aus dem Gefolge des alten Präsidenten, der nach seiner Wahl wieder genau die gleichen Saiten aufziehen würde. Auf dem afrikanischen Kontinent schauen sie sehr gespannt auf Burkina Faso: Für die Leser der Wochenzeitschrift "Jeune Afrique" war der burkinische Herbst das wichtigste Ereignis 2014."

arep

 

 

 

 

25

 

 

 

 

6.4.15

Bei Tambao (an der Grenze zu Niger) haben Unbekannte einen Wagen überfallen und einen ausländischen Mineningenieur und seinen Chauffeur entführt.

JA 2
16.9.15

In Ouagadougou stürmen Soldaten eine Sitzung der Regierung und verhaften das komplette Kabinett. Es handelt sich offenbar um einen Militärputsch. Erste Infos von Haru Mutasa (in Kinshasa) und telefonisch aus Ouagadougou von Fanny Ndaro (TV5). Einziger Bericht auf deutsch bei Euronews. Im Nachtmagazin eine Kurzmeldung, die der einzige Beitrag des deutschen öffentlichen Fernsehens zu dem Putsch bleiben wird.  

A,JA,nam,E

zus.6
17.9.15

Eine Militärjunta unter General Gilbert Diendéré hat die Macht übernommen. Die Putschisten sollen dem gestürzten Ex-Präsidenten Compaoré nahestehen. Auf den Straßen der Hauptstadt gibt es Proteste und einzelne Zusammenstöße, mehrere Tote. -  Diverse Berichte. Infos aus Ouagadougou von Sophie Garcia (für AJE) und Laeila Adjovi (BBC). Bei AJE Einschätzungen von Manji Cheto (Teneo intelligence).  ¤ (Leider alles NNA)* - Berichte auf deutsch nur bei arte und Euronews, bei ARD und ZDF nichts, dafür bei n-tv eine nicht falsche Meldung.

A,B,Sky,JA

arj,n,E

 

zus.20

zus.5

 

           
18.9.15

Weiter Proteste gegen den Putsch. Der Anführer der Putschisten, General Gilbert Diendere, erklärt, sie wollten nicht an der Macht hängen, es werde Wahlen geben, allerdings später als geplant. Diverse Berichte, ausführlich bei TV5. Hier wieder Infos aus Ouagadougou von Fanny Ndaro, und Einschätzungen von Sams 'K Le Jah (Radio Resistance). - Einziger Bericht auf deutsch bei Euronews.

A,B,JA,E

zus.13
19.9.15

Die Militärjunta erklärt nach Vermittlungsgesprächen mit den Präsidenten von Benin und Senegal überraschend, daß Übergangspräsident Kafando wieder eingesetzt werden soll. Bei den Protesten gegen den Putsch sollen mindestens 10 Menschen getötet worden sein.  - Bei AJE berichtet jetzt Nicolas Haque aus Ouagadougou. Bei TV5 weiter Infos von Fanny Ndaro. - Auf deutsch keine Berichte, keine Meldungen. 

A,JA

zus.10
20.9.15

In einem Hotel in Ouagadougou verhandeln die Putschisten mit Vertretern der Nachbarländer über eine Übergangsregierung. Demonstranten, die den Putsch unterstützen, stürmen zeitweilig das Hotel. Infos aus Ouagadougou bei AJE von Nicolas Haque, bei TV5 von Laure de Matos. - Einziger Bericht auf deutsch bei Euronews.   

A,JA,E

zus.7
           
21.9.15

 

 

 

Mehrere Verbände der Armee rücken auf Ouagadougou vor. Sie verlangen die Aufgabe der Putschisten, die vor allem zur Nationalgarde gehören. Die Proteste von Bürgern gegen den Putsch dauern an, ebenfalls die Verhandlungen der Westafrikanischen Union mit den Putschisten. 

Am Abend dann Meldungen: der Anführer des Putsches, General Diendere, entschuldigt sich und kündigt an, die Macht wieder an die alte Übergangsregierung zu übergeben. Die Nationalgarde zieht sich tatsächlich zurück, Übergangspräsident Kafando wird aus der Haft entlassen. Tausende Menschen strömen auf den zentralen Platz und feiern.  ¤

Aus Ouagadougou berichten Nicolas Haque (AJE), Maud Jullien (BBC) und Laure de Matos (TV5). Einschätzungen von Lamine Konkobo (BBC Afrique).

Berichte auf deutsch nur bei Euronews. Bei ARD und ZDF hat es seit einer Woche genau eine einzige Meldung (am 16.9. im Nachtmagazin) zu dem Putsch gegeben. 

A,B,JA,E

 

 

 

zus.19

 

 

 

                  
22.9.15

Die Armee rückt in Ouagadougou ein und fordert die Putschisten (Nationalgarde) auf, ihre Waffen abzugeben. Die Putschisten unter General Diendere geben aber immer noch nicht ganz auf. Aus Ouagadougou berichten Nicolas Haque (AJE), Maud Jullien (BBC) und Laure de Matos (TV5). Bei AJE Infos aus Abuja von Yvonne Ndege über die Verhandlungen der Ecowas (jetzt ist u.a. auch Präsident Buhare dabei) mit den Putschisten. - Berichte auf deutsch nur bei arte und Euronews. Der Bericht bei Euronews sehr genau und detailliert.   ¤

A,B,JA,arj,E,NC

zus.17
           
23.9.15

Die Putschisten ziehen sich aus der Hauptstadt zurück, Übergangspräsident Kafando ist wieder im Amt. Nochmal Berichte der internationalen Sender, auf deutsch nur bei Euronews. Die Tagesschau hat ihr Schweigen tatsächlich durchgehalten.

A,B,Sky,JA,E

zus.15
25.9.15

Die Lage hat sich wieder normalisiert. Die Nationalgarde, die den Putsch durchgeführt hatte, soll aufgelöst werden. Maud Jullien  berichtet nochmal aus Ouagadougou.

B

3
26.9.15

Zwei Berichte über die Rückkehr zur Normalität. Die Nationalgarde wird aufgelöst, die Putschisten sollen vor Gericht gestellt werden. Anscheinend ein Sieg des Volkes und der Demokratie.

arj,JA

zus.4
29.9.15

Die Nationalgarde soll aufgelöst werden, die Armee hat damit begonnen, sie zu entwaffnen.

JA,E

zus.3
30.9.15

Soldaten der Armee versuchen, die Angehörigen der Nationalgarde zu entwaffnen. Infos aus Dakar von Nicolas Haque.

A 2
1.10.15

Die Armee besetzt die Kaserne der Nationalgarde in Ouagadougou. Der Putsch ist damit endgültig vorbei. Kurzer Bericht.

TV5

1
27.11.15

Vor der Präsidentschaftswahl am Sonntag drei Korrespondentenberichte. (leider NNA)*

A,B,arj zus.9
28.11.15

Bericht von Mohammed Adow über den Abschluß des Wahlkampfs. (NNA)*

A

3
29.11.15

Tag der Präsidentschaftswahl, wohl die erste wirklich freie Wahl in dem Land. Ordentlicher Verlauf. Von den 14 Kandidaten hat vor allem Oppositionsführer Roch Marc Christian Kaboré gute Chancen. Bei AJE berichtet Mohammed Adow aus Ouagadougou.

A,arj,E,JA

zus.7
30.11.15

Roch Kaboré ist mit 53,5 Prozent im ersten Wahlgang zum Präsidenten gewählt worden. Infos aus Ouagadougou von Mohammed Adow.

A

4

1.12.15

Freudenfeiern nach der Wahl von Roch M.C. Kaboré zum Präsidenten. Drei Berichte aus Ouagadougou. Auf deutsch keine Berichte, keine Meldungen.

A,B,JA

zus.8
15.1.16

 

Am späten Abend besetzen in Ouagadougou bewaffnete Männer das Hotel "Splendid", in dem vor allem Europäer verkehren. Sie töten mindestens 20 Menschen und nehmen etwa 35 Personen als Geiseln. In der Nacht stürmt die Armee (mit Unterstützung von französischen Spezialtruppen) das Hotel und befreit die meisten Geiseln. Das Hotel gerät in Brand. Noch keine Angabe dazu, was mit den Tätern passiert ist. AQMI (Al Kaida) soll sich zu dem Terroranschlag bekant haben.  ¤

Erste Meldungen ab ca. 22:00 Uhr. Bei AJE die ganze Nacht ständige Updates, Infos von Yvonne Ndege (aus Abuja). Die anderen Sender kommen alle etwas später. Bei den deutschen Sendern vage Kurzmeldungen in den Spätsendungen. Aktualisierte Berichte bei Euronews.

A,B,Sky

hj,nam,E,n

zus.23

zus.4

16.1.16

 

Bei dem Terroranschlag von AQMI in Ouagadougou sind mindestens 29 Menschen getötet worden, darunter auch vier der Angreifer. Die Opfer kamen aus 18 verschiedenen Ländern, die meisten waren Gäste des Hotels.

Diverse Berichte. Einziger Korrespondent vor Ort ist Thomas Fessy (BBC). Bei Sky News ein Beitrag über die Terrorgeschichte von AQMI und ihrem (angeblichen) Chef Mokhtar Belmokhtar. Hauptmeldung auch bei den deutschen Sendern. Bei Tagesschau und heute-journal geht man davon aus, daß man den Zuschauern erstmal erklären muß, wo Burkina Faso liegt. Die Berichte sind aber kompetent (im Ersten Infos von Shafagh Laghai.)

A,B,Sky

arj,TS,TT,hj,E,JA

zus.11

zus.17

17.1.16 Noch zwei Berichte aus Ouagadougou nach dem Terroranschlag. Für AJE ist jetzt Mohammed Adow dort.  - Auf deutsch keine Berichte, keine Meldungen mehr. A,B zus.4
18.1.16 Mohammed Adow berichtet aus Ouagadougou über die Staatstrauer und die Ermittlungen nach dem Terroranschlag.  A 3
19.1.16 Mohammed Adow berichtet weiter aus Ouagadougou über die Reaktionen auf den Terroranschlag. Euronews meldet, daß die Zahl der Getöteten auf 30 gestiegen ist, nachdem die bekannte Fotografin Leila Alaoui ihren Verletzungen erlegen ist. - Einziger Bericht auf deutsch bei Euronews. A,E zus.4
21.1.16

Gleichzeitig mit dem Terroranschlag in Ouagadougou ist in Djibo an der Grenze nach Mali ein australisches Ärztepaar entführt worden. Dr. Ken Elliott und Dr.Jocelyne Elliott betreiben dort seit über 40 Jahren die einzige Klinik in dieser Region und genießen hohes Ansehen. Ohne den Chirurgen Elliott können nun keine Operationen mehr durchgeführt werden. Mohammed Adow berichtet aus Djibo.

A

3
7.2.16 Meldung: der entführte australische Arzt ist wieder freigelassen worden. Seine Frau bleibt verschwunden. JA 1/2
16.12.16

Meldung: im Norden des Landes haben etwa 50 islamistische Kämpfer einen Militärstützpunkt angegriffen und mindestens 11 Soldaten getötet.

A

1/2

13.8.17 Am frühen Morgen erste Meldungen und ein erster Bericht (BBC): in Ouagadougou überfallen bewaffnete Männer ein Restaurant und töten mindestens 17 Menschen. A,B,Sky,E zus.3
14.8.17 Mehr über den Anschlag auf ein Restaurant in Ouagadougou. Die drei Angreifer haben 18 Menschen erschossen und sind dann nach einer stundenlangen Schießerei schließlich selber getötet worden. Unter den Opfern einige Europäer. Bisher hat sich keine Gruppe zu dem Anschlag bekannt. Vermutungen über einen Anschlag von AQMI (Al Kaida), die ganz in der Nähe bereits im Januar 2016 ein Hotel überfallen und 30 Menschen getötet hatten. A,arj,ht,TS,E,JA zus.10
           
2.3.18

In Ouagadougou greifen islamistische Terroristen gleichzeitig das Hauptquartier der Armee und die französische Botschaft an. Sie zünden je eine Autobombe, fahren dann mit Pick-Up-Trucks aufs Gelände und schießen um sich. Beim Angriff auf das Armeehauptquartier werden mindestens 28 Soldaten getötet, auch alle acht Angreifer werden getötet. Ob und wieviele Zivilisten getötet wurden, ist noch unklar.

Bei AJE und bei französischen Sendern (inklusive arte) Hauptthema. Bei AJE Infos aus Ouagadougou von Nicolas Haque. Bei den anderen internationalen Sendern und bei den deutschen nur Kurzmeldungen, wenn überhaupt.

A,arj,TS,E,JA

zus.12
                 
3.3.18

Zu dem Doppelanschlag in Ouagadougou hat sich ein Ableger von Al Kaida bekannt. Anders als gestern gemeldet, wurden dabei insgesamt acht Soldaten und acht der Angreifer getötet. Etwa 80 Menschen wurden verletzt. Angeblich wurden sieben Terroristen verhaftet. Bei AJE berichtet Nicolas Haque aus Ouagadougou.

A,arj,E,JA

zus.8
           
10.3.18

Nicholas Haque berichtet aus Ouagadougou über die Trauer um die Opfer des doppelten Terroranschlags. Unter den verhafteten mutmaßlichen Hintermännern der Terroristen sind auch mehrere Soldaten.

A

2
           
17.1.19

Meldung: im Osten des Landes ist ein kanadischer Mitarbeiter eines Bergbaukonzerns ermordet worden. - Bericht über "ethnische" Auseinandersetzungen und Massaker in der Region Yirgou im Norden des Landes. Dabei mischen offenbar auch Djihadisten mit. (Die Einzelheiten habe ich leider nicht verstanden.)  ¤

JA

2

29.4.19

In dem Ort Silgadje im Norden von Burkina Faso haben bewaffnete Männer eine protestantische Kirche überfallen und mindestens fünf Gläubige erschossen sowie zwei entführt. Einzige Meldung bei TV5.

JA 1/2
10.5.19

Französische Soldaten haben vier Touristen befreit, die von mutmaßlichen Islamisten entführt worden waren. Bei der Aktion im Grenzgebiet zu Benin sind zwei französische Soldaten getötet worden. Bei TV5 Infos aus Ouagadougou von Fanny Ndaro-Kabré.

A,E,JA

zus.7
11.5.19

Zwei französische Touristen, die am 1.5. in Benin entführt und gestern von französischen Soldaten in Burkina Faso befreit wurden, sind wieder zuhause. Ein paar Details über die Befreiungsaktion, bei der zwei Soldaten getötet wurden. Keine Angaben über die Opfer auf Seiten der Entführer. Es ist weiter unklar, um wen es sich dabei handelte.

Sky,arj,E

zus.5
12.5.19

In Dablo (im Norden des Landes) greifen bewaffnete Männer auf Motorrädern eine katholische Kirche an und erschießen während des Sonntagsgottesdienstes sechs Gläubige, darunter den Priester. Angeblich wurden Frauen und Kinder laufengelassen und dann die Männer in der Kirche eingesperrt und das Gebäude in Brand gesteckt. Bei der BBC Infos von Will Ross, bei TV5 Infos aus Ouagadougou von Fanny Ndaro-Kabré. Auf deutsch nur im heute-journal eine kurze Meldung.

A,B,hj,JA

zus.5
13.5.19

Bei BBC-FoA Einschätzungen von James Blake (Sicherheitsexperte) zum zunehmenden Terror von Islamisten in Burkina Faso.

B

5

16.5.19

Nicolas Haque berichtet aus Ouagadougou über die Serie von Terrorangriffen auf christliche Kirchen, die vermutlich von ISIS-Anhängern verübt wurde. James Bays berichtet aus New York über einen Aufruf des Außenministers von Burkina Faso bei den UN, eine neue Koalition zum Kampf gegen den Terror im Sahel zu bilden.

A

5

           
19.5.19

Nicolas Haque berichtet aus Dablo. Vor einer Woche haben dort 20 bewaffnete Männer eine Kirche überfallen und sechs Gläubige erschossen, darunter den Priester. Bisher hat sich niemand zu dem Terroranschlag bekannt, aber vermutlich waren es Anhänger von "ISIS".

A

3

           
20.5.19

Im Norden des Landes breitet sich "religiöse" und ethnische Gewalt aus. Nach diversen Angriffen von ISIS-Anhängern auf Christen werden die muslimischen Fulani pauschal als Unterstützer der Terroristen verdächtigt und nun ihrerseits Ziel von gewaltsamen Ausschreitungen. Einige Fulani wurden von ihren Nachbarn zu Tode gehackt. Nicolas Haque berichtet aus der Stadt Barsalogho.  ¤

A

2

           
21.5.19

Der 2014 nach einem Volksaufstand ins Exil gegangene Ex-Präsident Blaise Compaoré will zurückkehren. Die Demonstranten von damals kündigen erneuten Widerstand an. Nicolas Haque berichtet aus Ouagadougou.

A

3

           
26.5.19

Meldung: in dem Ort Toulfé (im Norden des Landes) haben Terroristen erneut eine Kirche während des Gottesdienstes angegriffen und mindestens vier Gläubige ermordet.

JA

1/2

11.6.19

Meldung: in Arbinda (im Norden des Landes) haben unbekannte Angreifer mindestens 19 Dorfbewohner ermordet.

A 1/2
13.6.19

Ilhame Taoufiqi berichtet aus Ouagadougou über Flüchtlinge aus Mali und Leute, die innerhalb des Landes vor der Gewalt geflüchtet sind.

JA

2
19.6.19 Meldung: im Norden des Landes hat es ein weiteres Massaker gegeben mit 17 Toten. A 1/2
21.7.19 In Ouagadougou sind 11 Männer im Polizeigewahrsam gestorben, nachdem sie bei einer Drogenrazzia verhaftet wurden. Die Hintergründe sind unklar. JA 2
20.8.19

Bei einem Angriff auf die Armee haben islamistische Rebellen in Koutougou (im Norden des Landes) zahlreiche Soldaten getötet. (Details des Berichts leider nicht verstanden.)

JA

2

8.9.19

Meldung: bei zwei Anschlägen im Norden des Landes sind jeweils mindestens 10 Menschen getötet worden.

A 1/2
9.9.19

Bei den beiden gestern kurz gemeldeten Anschlägen sind zusammen 29 Menschen getötet worden. Erst haben Bewaffnete einen Konvoi mit Hilfsgütern angegriffen, dann fuhr ein Kleinbus auf eine Straßenmine. Catherine Soi berichtet aus Kaya über die Welle der Gewalt, die letztlich auf den Sturz Gaddafis zurückgeht. Seitdem überschwemmen bewaffnete Gruppen Westafrika und fachen die alten Konflikte zwischen Viehhaltern und Ackerbauern an. Im Bericht sieht man verlassene Dörfer, die Bauern auf der Flucht vor den Killerbanden. Weitere Erläuterungen von Steven Anderson (Sprecher des Roten Kreuz in Ouagadougou), auch bei TV5 ein Bericht.  ¤

A,JA

zus.12
           
10.9.19

Catherine Soi berichtet aus dem Norden des Landes. Tausende Bauern haben wegen der Angriffe ihre Dörfer verlassen. Statt ihre Felder zu bestellen und zu ernten leben sie jetzt in Flüchtlingslagern, wo sie auf Lebensmittelhilfe angewiesen sind. 

A 3
           
11.9.19

Unter dem gewaltsamen Konflikt leiden vor allem Kinder. Tausende sind auf der Flucht, viele haben entsetzliche Verbrechen miterlebt. Die meisten Schulen sind geschlossen, eine halbe Million Kinder bekommen keinen Unterricht. Catherine Soi berichtet aus Kaya.

A 3
           
13.9.19

Catherine Soi berichtet aus Bazega (im Süden des Landes) über die Dorfmilizen "Kolweogo", die in den letzten Jahren im ganzen Land überall dort aufgestellt wurden, wo der Staat keine Präsenz hat. Sie sollen für Sicherheit gegen Terroristen sorgen, werden von der Regierung aber nicht unterstützt.

A

3

           
14.9.19

In Ouagadougou findet eine Konferenz der westafrikanischen Staatschefs statt. Sie beraten über die Sicherheitslage und den Kampf gegen extremistische Gruppen. Terrorangriffe und Massaker gab es in letzter Zeit vor allem in Mali und Burkina Faso. Bericht von Catherine Soi. 

A

3

15.9.19

Bei arte ein Bericht über die Anti-Terror-Konferenz der Ecowas in Ouagadougou.

arj

2
5.10.19

Meldung: im Grenzgebiet zu Mali haben bewaffnete Männer eine Goldmine angegriffen und mindestens 20 Arbeiter getötet

A 1/2
12.10.19

Im Ort Salmossi im Norden des Landes haben Unbekannte während des Freitagsgebets eine Moschee angegriffen und mindestens 16 Gläubige ermordet. Mehr ist noch nicht bekannt, bei RT trotzdem sehr ausführliche Infos.

A,RT,JA

zus.6
6.11.19

Bei Boungou im Osten des Landes haben Unbekannte einen Konvoi von Angestellten eines kanadischen Minenunternehmens überfallen und mindestens 37 Menschen getötet. Erste Meldungen bei AJE und TV5. - Im "Journal Afrique" außerdem ein Bericht aus dem Norden des Landes über Angriffe von islamistischen Terroristen.

A,JA

zus.4
7.11.19

Mehr zu dem Angriff auf einen Konvoi im Osten des Landes, bei dem mindestens 47 Minenarbeiter getötet wurden. Wer die Angreifer waren ist unklar, bis jetzt ist es nur eine Vermutung, daß es sich um Islamisten handelt. Bei AJE, BBC und TV5 ausführliche Infos, keine Bilder vom Tatort. Auf deutsch keine Berichte, keine Meldungen. 

A,B,JA

zus.13
           
8.11.19

Mehr über das Massaker an Minenarbeitern. Jetzt auch ein paar Bilder vom Ort der Tat. Weiterhin hat sich niemand zu dem Terroranschlag bekannt. Bei BBC-FoA Einschätzungen von Rinaldo Depagne (ICG). - Auf deutsch weiterhin nichts. (Demnach waren die fast 50 Ermordeten wohl ausschließlich Afrikaner.)

A,B,T,JA

zus.12
           
1.12.19 Meldung: im Ort Poutouri im Osten des Landes haben bewaffnete Männer eine Kirche während des Sonntagsgottesdienstes überfallen und mindestens 14 Gläubige ermordet. A 1/2
5.12.19 Während das Land von einer Welle der Gewalt durch islamistische Gruppen überschwemmt wird, gibt es Vorwürfe gegen die Sicherheitskräfte, die beim Kampf gegen die Extremisten selber brutal vorgehen und Verdächtige willkürlich hinrichten. Bei BBC-FoA ein Bericht und Infos aus Dakar von Louise Dewast. B 6
24.12.19

Bei Arbinda (im Norden des Landes) haben bewaffnete Männer auf Motorrädern (offenbar Jihadisten) eine Armeebasis angegriffen. Angeblich wurde der Angriff abgewehrt, und es wurden nur sieben Soldaten, aber 80 Rebellen getötet. Auf dem Rückzug haben die Jihadisten dann noch mindestens 35 Zivilisten (fast alles Frauen) ermordet. Meldungen bei den internationalen Sendern. Bei AJE Einschätzungen von William Lawrence zur katastrophalen Sicherheitslage in Mali, Niger und Burkina Faso. Nachdem auch die Sicherheitskräfte brutal vorgehen, weiß die Bevölkerung nicht mehr, wem man noch trauen soll.  ¤

A,B,C,JA

zus.4
25.12.19

Zwei Tage Staatstrauer für die Opfer des Angriffs von Jihadisten in Arbinda, bei dem mindestens 35 Zivilisten, sieben Soldaten und etwa 80 Angreifer getötet wurden. Im Bericht bei AJE Bilder von einigen getöteten Terroristen, von einem Haufen Waffen und von einer ganzen Armada von Motorrädern der Angreifer. Bei AJE Einschätzungen von David Otto über die wachsende Unsicherheit in der Sahel-Region. Bei TV5 Einschätzungen von Jean-Claude Felix-Tchicaya über Frauen als Zielscheibe der Jihadisten. Einziger Bericht auf deutsch bei Euronews, bei arte, ZDF und ARD nur Kurzmeldungen.  ¤

A,T,arj,ht,TS,E

zus.14
           
26.12.19

Bei einem weiteren Angriff der Jihadisten sind im Norden des Landes 11 Soldaten getötet worden. Bei arte und TV5 nochmal ausführlichere Berichte über den Angriff in Arbinda, mit Bildern des Riesenhaufens von Motorrädern der Angreifer. Eine Aufnahme zeigt etwa 35 getötete Rebellen in zwei Reihen aufgereiht liegend. - Interessant wäre, warum es eigentlich keine Gefangenen gibt.

arj,JA zus.4
4.1.20

Meldungen: im Nordwesten des Landes ist ein Bus auf eine Straßenmine gefahren. 14 Zivilisten wurden getötet, davon sieben Schulkinder.

A,JA

zus.1
5.1.20

Infos von Ahmed Idris zu dem Anschlag mit einer Straßenbombe, bei dem 14 Zivilisten in einem Reisebus getötet wurden. 20 weitere wurden zum Teil schwer verletzt. - Auf deutsch keine Meldungen.    

A

2

22.1.20

Bei zwei weiteren Angriffen der Jihadisten sind im Norden des Landes zusammen 36 Menschen getötet worden

JA

2

2.2.20

Meldung: bei einem weiteren Angriff von Jihadisten im Osten des Landes sind mindestens 20 Zivilisten getötet worden. - Frankreich schickt weitere 600 Soldaten nach Burkina Faso, Mali und Niger. Infos dazu von Nicolas Haque (in Dakar).

A

2

17.2.20

Meldungen: in Pansi im Norden des Landes hat am Sonntag ein Mann in einer Kirche um sich geschossen und mindestens 24 Gläubige getötet.

A,JA zus.1
21.2.20

Wegen der ständigen Angriffe von islamistischen Terroristen sind innerhalb eines Jahres 700.000 Menschen aus ihren Dörfern geflüchtet, ein Viertel davon allein in den letzten drei Wochen. Einschätzungen dazu von David Otto.

A

4

9.3.20

Bewaffnete Männer (vermutlich Jihadisten) haben im Norden des Landes erneu zwei Dörfer überfallen und mindestens 43 Bewohner ermordet. Meldung bei AJE, bei TV5 Infos von Fanny Ndaro Kabré (in Ouagadougou).

A,JA zus.2
26.5.20

Die ständigen Angriffe von Jihadisten auf Schulen, Lehrer und Schüler führen dazu, daß 350.000 Kinder keinen Unterricht mehr erhalten. Im Norden des Landes sind über 800.000 Menschen auf der Flucht. Bericht von Nicolas Haque¤

A

3

           
18.6.20

Das bitterarme Land hat zigtausende Flüchtlinge aus Mali aufgenommen. Zugleich sind Zigtausende aus dem Norden Burkinas auf der Flucht vor den Angriffen der Jihadisten. Bericht von Timm Kröger.

hj

4

       

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